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Verstopfung lösen - Was hilft am besten gegen Obstipation?

Inhaltsverzeichnis
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Harter, klumpiger Stuhl und mühsames Pressen gehört für Millionen Deutsche zum täglichen Leid auf der Toilette. Viele Betroffene schaffen dabei nur selten, sich vollständig zu entleeren. Es fühlt sich immer wieder so an, als ob der Darm verstopft und der Ausgang blockiert ist.

Die Rede ist von Verstopfung oder Obstipation, wie wir es mit dem medizinischen Fachbegriff bezeichnen.

Für Betroffene von Darmträgheit gibt es nun allen Grund zur Hoffnung. Ein ganzheitlicher Ansatz verspricht regelmäßigen, weichen Stuhlgang und ein gutes Bauchgefühl.

Symptome von Verstopfung

Millionen Deutsche leiden unter Verstopfung. Betroffene kämpfen über Wochen, Monate und Jahre mit hartem Stuhl, der nur durch starkes Pressen in kleinen, trockenen Klumpen rauskommt - häufig unter Schmerzen.
Wenn du dich hin und wieder in zwei oder mehr der folgenden Punkte wiederfindest, solltest du weiterlesen:

  • Dein Stuhl ist hart und klumpig.
  • Damit etwas rauskommt, musst du stark pressen.
  • Du sitzt teilweise sehr lange auf der Toilette.
  • Es fühlt sich für dich so an, als ob das Poloch blockiert ist.
  • Gefühlt ist dein Darm nach dem Stuhlgang nicht vollständig entleert.
  • Du hast eher selten Stuhlgang.

In besonders harten Fällen müssen Betroffene manuell mit der Hand beim Rausholen des Stuhls nachhelfen! So weit solltest du es dir zuliebe mit den Verstopfungen besser nicht kommen lassen.

Diese Symptome müssen nicht jedes Mal und auch nicht alle auftreten. Wenn Sie zum Beispiel auch nur jedes vierte Mal mit vielleicht zwei dieser Symptome konfrontiert sind, erfüllen Sie bereits die Kriterien für chronische Obstipation.

Zu diesen Anzeichen gesellen sich häufig unliebsame Begleiterscheinungen. Dazu gehören peinliche Blähungen, ein regelmäßiges Völlegefühl im Bauch, Bauchschmerzen und Unwohlsein.

Doch auch Schlafprobleme, Appetitlosigkeit, ein unschöner Mund- und Körpergeruch, allgemeine Trägheit, heftige Kopfschmerzen sowie eine Verschlechterung des Hautbildes können Folgen von Verstopfung sein.

Beeinträchtigte Lebensqualität

Bei diesen Symptomen ist es kein Wunder, dass Studien zeigen, dass Verstopfung die Lebensqualität massiv verschlechtert. Verstopfungen stressen. Und Stress führt zu weiteren Verstopfungen. Ein Teufelskreis.

Untersuchungen zeigen sogar, dass Menschen mit Verstopfung mit vergleichbaren Einschränkungen zu kämpfen haben, wie Betroffene von Arthrose, Rheuma, chronischen Allergien oder Diabetes!

Vielleicht kennst Du dieses frustrierende Gefühl und weißt, wie es ist, wenn man tagelang mit sich herumschleppt, was andere Menschen täglich die Toilette herunterspülen. Man fühlt sich unwohl, man denkt man reicht übel und das Hautbild leidet.

Mit chronischer Obstipation fühlt man sich, als habe man die Kontrolle über den eigenen Körper verloren. Die scheinbare Ausweglosigkeit führt nicht selten dazu, dass man nur noch ungern das Haus verlässt. Das wirkt sich häufig auch negativ auf Beziehungen aus.

Zeit etwas dagegen zu unternehmen! Denn jedes mal, wenn man erfolgreich auf der Toilette war, hat man direkt bessere Laune. Das Leben ist wieder in Ordnung. Man fühlt sich ausgeglichener und hat manchmal sogar das Gefühl, dass man besser aussieht. Und genau das ist für jeden möglich!

Hohes Risiko für belastende Komplikationen

Das starke Pressen beim Stuhlgang erhöht den Druck auf die Venen um den After herum und führt auf Dauer häufig zu schmerzhaften Hämorrhoiden. In besonders schlimmen Fällen kann es sogar zu einem Mastdarmvorfall kommen, bei dem sich der Mastdarm durch den After hervorwölbt!

Menschen mit Verstopfung zögern deshalb oft den Stuhlgang hinaus, was zu einer Verschärfung der Situation und schlimmeren Verstopfungen und Komplikationen führt. Ein Teufelskreis.

Harter Stuhl kann auch zur Beschädigung der Dickdarmwand und Ausstülpungen führen, welche aufreißen und eine Bauchfellentzündung verursachen können. Auch Koteinklemmungen mit Krämpfen und Schmerzen sowie Analfissuren, quälende Risse in der Haut des Afters, führen regelmäßig zu Besuchen in der Notaufnahme.

Es gibt also gute Gründe, es nicht so weit kommen zu lassen und von Anfang an konsequent gegen Verstopfungen vorzugehen.

Ernsthafte Folgeerkrankungen

Eine amerikanische Studie mit mehr als 3,3 Millionen Teilnehmern hat etwas Beunruhigendes aufgedeckt: Sowohl Verstopfung als auch die Verwendung von Abführmitteln können zum vorzeitigen Tod führen. Beides steht unabhängig voneinander im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Betroffene sterben früher, insbesondere an Schlaganfall und Herzinfarkt.

Das ist nicht verwunderlich, da falsche Bakterien im Darm, was eine häufige Ursache von Verstopfung ist, zu Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können.

Sogar ohne Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs oder Diabetes kann heftiges Pressen auf der Toilette zur Ohnmacht und zum Tod führen. Genau dieses Schicksal ereilte beispielsweise Elvis Presley, dem King of Rock’n‘Roll.

Verstopfung ist auch mit einem höheren Risiko für Demenz und Parkinson verknüpft.

Ursachen von Verstopfung

Unserer Erfahrung nach ist die häufigste Ursache von Verstopfung eine Kombination aus verschiedenen Faktoren des Lebensstils:

  • Ballaststoffarme Ernährung,
  • zu wenig Bewegung im Alltag
  • unzureichender Flüssigkeitszufuhr,
  • regelmäßiges Unterdrücken des Stuhlgangs.

Verbesserungen in diesen Bereichen können häufig eine erhebliche Verbesserung der Symptome bis zur Beseitigung der Verstopfung bringen, selbst wenn es weitere Ursachen gibt.

Medikamente

Viele Medikamente können ebenfalls Obstipation verursachen. Nicht nur verschreibungspflichtige Medikamente können zu Verstopfung führen. Auch häufig verwendete Schmerzmittel wie Aspirin oder Ibuprofen können eine Störung der Darmtätigkeit verursachen und die Stuhlentleerung erschweren.

Folgende Medikamente können Verstopfungen begünstigen:

  • Schmerzmittel aus der Gruppe der Opioide
  • Antidepressiva
  • Medikamente gegen Sodbrennen, die Kalzium oder Aluminium enthalten
  • Eisentabletten
  • Antihistaminika (gegen Allergien)
  • Antipsychotika
  • Antikonvulsiva (krampflösende Medikamente)
  • Medikamente gegen Übelkeit
  • Diuretika (entwässernde Medikamente, „Wasser“-Tabletten)
  • Bluthochdruckmedikamente
  • Hormonelle Verhütungsmittel

Setzte diese Medikamente bitte nicht selbstständig ab, falls Du sie einnimmst und an Verstopfung leidest. Besprich dies zuerst mit Deinem behandelnden Arzt.

Es gibt viele Medikamente, die als Nebenwirkung Verstopfung verursachen können. Die hier angeführte Liste gibt nur einen groben Überblick. Solltest Du Dir unsicher sein, ob Deine Medikamente etwas mit Deiner Verstopfung zu tun haben, kontaktiere bitte Deinen Arzt oder Apotheker.
Krankheiten

Durch die zahlreichen Verschaltungen zwischen Gehirn, Darm und vielen anderen Organen können auch Erkrankungen, die eigentlich gar nicht direkt etwas mit dem Darm zu tun haben, sich auf diesen auswirken und somit auch zu Verstopfungen führen.

Neurologische Ursachen

Zum Beispiel bei:

  • Parkinson,
  • Multiple Sklerose,
  • Rückenmarksverletzungen,
  • oder ein Schlaganfall.

Veränderungen im Elektrolyt- oder Hormonhaushalt

Zum Beispiel bei:

  • Hypokaliämie (Kalziummangel)
  • Hyperkalzämie (Kalziumüberschuss)
  • Schwangerschaft,
  • Schilddrüsenunterfunktion.

Psychische Ursachen

Zum Beispiel bei:

  • Depressionen,
  • Magersucht,
  • Stress.

Darmerkrankungen

Zum Beispiel bei:

  • Divertikulites,
  • Morbus Chron,
  • Tumor,
  • Darmpolypen,
  • Analfissuren und -abszesse,
  • Hämorrhoiden,
  • Reizdarmsyndrom.

Behandlung von Verstopfung

Bei Verstopfung ist es wichtig, die Ursache zu erfassen und zu beseitigen. Die ersten Schritte kannst du selbstständig unternehmen, denn die wichtigsten Maßnahmen sind kleine Änderungen des Lebensstils.

  • Bessere Ernährung mit mehr Ballaststoffen
  • Ergänzung mit natürlichen Ballaststoffpräparaten
  • Mehr Wasser trinken, mindestens zwei Liter Flüssigkeit pro Tag
  • Regelmäßige und altersgerechte Bewegung
  • Unterdrücken des Stuhlgangs vermeiden

Nur wenn diese Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg bringen, solltest Du Abführmittel (Laxanzien) in Betracht ziehen. Nimm jedoch keine Medikamente wie Abführmittel ohne Abstimmung mit Deinem Arzt.

Es gibt viele verschiedene Abführmittel die unterschiedlich wirken. Häufig sind orale Abführmittel wie Trinklösungen mit Trinklösungen mit Polyethylenglykol, nicht resorbierbare Zucker, Gleitmittel oder Bisacodyl gemeint. Es gibt aber auch Prokinetika zur Verstärkung der Darmbewegung oder Zäpfchen oder Einläufe zur Entleerung des Enddarms.

Abführmittel sollten nicht gewohnheitsmäßig eingenommen werden. Sie können kurzfristig bei der Darmentleerung helfen, sollten aber keine langfristige Lösung für Verdauungsprobleme sein. Übermäßiger Gebrauch von Abführmitteln kann Deine Symptome verschlimmern und Deinen Darm sogar schädigen.

Auch die Liste der Nebenwirkungen von Abführmitteln ist lang. Häufig treten bei der Verwendung Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle, Blähungen, Völlegefühl und Bauchkrämpfe auf. Auch Kopfschmerzen, Schwellungen, allergische Reaktionen und weitere unangenehme Nebenwirkungen können auftreten.

Richtige Ernährung gegen Verstopfung

Die wichtigste Maßnahme gegen Verstopfung ist die Verdauung mit einer ballaststoffreichen Ernährung anzukurbeln.

Ballaststoffe wirken in mehrfacher Hinsicht. Einige ziehen Wasser in den Stuhl und erhöhen so das Stuhlvolumen, andere, sogenannte Präbiotika, ernähren die wichtigen Darmbakterien.

Ballaststoffe finden sich ausschließlich in pflanzlichen Lebensmitteln.

Lebensmittel mit Ballaststoffen:

  • Obst und Gemüse
  • Vollkorngetreide
  • Hülsenfrüchte
  • Nüsse und Saaten

Lebensmittel ohne Ballaststoffe:

  • Fleisch und Fisch
  • Milchprodukte
  • Eier

Wichtig ist auch, dass Du möglichst unverarbeitete Lebensmittel isst. Grundsätzlich gilt: Je stärker ein Lebensmittel verarbeitet wurde, desto weniger Nährstoffe sind noch enthalten. Das gilt auch für Ballaststoffe. Süßigkeiten und Knabbereien enthalten in der Regel kaum Ballaststoffe und helfen somit nicht gegen Verstopfung. Denke auch daran während und zwischen den Mahlzeit ausreichend Flüssigkeit zu Dir zu nehmen.

Hausmittel gegen Verstopfung

Es gibt verschiedene Hausmittel gegen Verstopfung, die die Verdauung und Entleerung des Darms anregen. Manche Betroffene regen ihre Darmtätigkeit so an und erzielen immerhin temporäre Erfolge.

  • Ballaststoffreiche Saaten wie Flohsamen, Leinsamen oder Chiasamen.
  • Trockenfrüchte wie Backpflaumen, Datteln, Feigen oder Aprikosen.
  • Ein Toilettenhocker kann die Haltung auf der Toilette begünstigen.
  • Darm- oder Bauchmassagen können Stuhlgang anregen.

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