Migräne vorbeugen: Neue rezeptfreie Prophylaxe kann die Migränetage halbieren, unabhängig vom Auslöser

Trigger notiert, Tagebuch geführt, alle Regeln beachtet. Und die Attacke kommt trotzdem, wann sie will. Mehrere klinische Studien zeigen jetzt: Migräne lässt sich unabhängig vom Auslöser vorbeugen. Dieser neue Ansatz setzt dort an, wo alle Attacken zusammenlaufen – und macht den Alltag wieder planbar, Woche für Woche.

Vorher-Nachher-Vergleich: Links sitzt eine Frau während einer Migräne-Attacke im abgedunkelten Schlafzimmer, die Hand an der Stirn. Rechts sitzt dieselbe Frau entspannt und lächelnd mit geschlossenen Augen in einem sonnigen Feld.

Zehn Tage im Monat. Das ist die Grenze, ab der Tabletten selbst Kopfschmerzen verursachen, die sie eigentlich lindern sollen. Ärzte nennen das die 10-Tage-Regel.1 Wer Migräne hat, kennt sie.

Also wird gezählt. Welche Attacke ist ein Triptan wert, welche hält man aus? Eine Rechnung, die niemand gewinnt, weil sie am falschen Ende ansetzt – an der Attacke, den Schmerzen, der Aura und nicht daran, wo sie entsteht.

Was das kostet, lässt sich beziffern. 100.000 Menschen in Deutschland sind jeden Tag wegen Migräne arbeitsunfähig und bettlägerig.1 Betroffene verlieren im Schnitt sechs Tage pro Monat. Das sind 72 Tage im Jahr – zwei Monate Leben, die einfach verschwinden.

Wer dem Leid vorbeugen wollte, stand bisher vor zwei Problemen.

Betablocker, Antiepileptika und trizyklische Antidepressiva helfen einem Teil der Betroffenen. Bezahlt wird das allerdings häufig mit Müdigkeit, Übelkeit oder Gewichtszunahme. Für viele ist das kaum besser als die Migräne selbst.

Die neuen Antikörper wirken dagegen gezielter und werden besser vertragen. Allerdings riskieren diese teuren Therapien meist, das Budget des Arztes zu sprengen, und stoßen auf Widerstand der Krankenkassen. Für gesetzlich Versicherte sind sie deshalb kaum zugänglich.

Also doch mit Akut-Tabletten durch den Tag?

Nein, denn nun gibt es eine neue, rezeptfreie Migräne-Prophylaxe, die wirksam ist und dabei keine systemischen Nebenwirkungen verursachen kann: premigran⁠®.

Es ist ein Medizinprodukt, welches täglich über die Nase angewendet wird, in drei klinischen Studien geprüft wurde2,3,4 und mehr kann, als nur die Migränetage zu halbieren.

Der Unterschied auf einen Blick:

premigran⁠® Akut-Tablet­ten Mutter­kraut & Magne­sium
Kann die Zahl der Migräne­tage (mit und ohne Aura) hal­bieren ✓ ✗ ✗
Wirkt unab­hängig von der Ur­sache der Migräne ✓ ✓ teil­weise
Ohne syste­mische Neben­wirkungen (Müdig­keit, Übel­keit) ✓ ✗ teil­weise
Betäubt den akuten Schmerz während einer Attacke ✗ ✓ ✗
Ohne Risiko für medi­kamenten­bedingten Kopf­schmerz ✓ ✗ ✓

6 Gründe, warum Betroffene jetzt auf Vorbeugung setzen

Links: Hand hält eine Tablette über den Mülleimer. Rechts: Frau hält das premigran® Nasenspray in die Kamera.

Weil Premigran vorbeugt, statt nur den Schmerz zu betäuben

Vielleicht kennst Du das: Wenn der Schmerz kommt, kann die Tablette helfen. Sie ist der Feuerlöscher, den Du greifst, wenn es schon brennt. Aber ein Feuerlöscher verhindert eben keinen Brand. Er bekämpft ihn, wenn die Flammen bereits lodern.

Premigran verfolgt ein anderes Ziel. Regelmäßig angewendet, kannst Du damit Migräne-Attacken verhindern. Vorbeugen statt Schmerzen löschen – wie Zähneputzen gegen Karies oder Sonnencreme gegen Sonnenbrand.

Illustration: Verlauf des Trigeminus-Nervs durch Gesicht und Nasenschleimhaut.

Weil Premigran genau den Nerv beruhigt, der die Attacke auslöst

Migräne ist ein komplexer neurologischer Vorgang. Doch die Attacken laufen am Ende immer über einen zentralen Hirnnerv, den Trigeminus. Bei Migräne-Betroffenen ist er überempfindlich und reagiert schon auf kleinste Reize. Deshalb setzen die modernen Antikörper-Therapien an diesem Nerven-System an.

Ein wesentlicher Teil dieses Nervs liegt mit seinen feinsten Enden direkt erreichbar in der Nasenschleimhaut. Genau hier setzt Premigran an.

Premigran bindet die am Nerv liegenden freien Entzündungs- und Schmerzbotenstoffe (z. B. CGRP) und hilft, sie sanft auszuspülen. Dieser reinigende Effekt durchbricht die Dauererregung des Nervs. Bei regelmäßiger Anwendung wird die Toleranzschwelle für eine neue Attacke Schritt für Schritt angehoben. Deine Attacken werden seltener.

Illustration: Viele Auslöser (Wetter, Schlaf, Kaffee, Duft) prallen an einem Schutzfilm um das premigran® Nasenspray ab.

Weil Premigran wirkt, unabhängig davon, was Deine Migräne auslöst

„Bei mir ist es doch einfach der Zyklus.“ „Bei mir das Wetter.“ „Bei mir wahrscheinlich nur Magnesiummangel.“ Die meisten Ansätze picken sich einen einzelnen Auslöser heraus.

Das Problem: Bei 75 bis 90 % der Betroffenen lösen mehrere Auslöser Attacken aus: Innere wie Stress, Schlafmangel oder Hormonschwankungen, äußere wie Gerüche, Abgase oder Wetterumschwünge. Reize, die über die Nase kommen, sind bei 30 bis 50 % beteiligt.

Premigran macht sich den gemeinsamen Nenner aller Auslöser zunutze. Es setzt an der gemeinsamen Endstrecke an, an der alle Auslöser zusammenlaufen, dem überreizten Trigeminus-Nerv. Deshalb beugt Premigran Attacken vor, unabhängig davon ob sie durch Stress, den Zyklus, Schlafmangel oder Gerüche getriggert werden.

Andere Mittel setzen an einem Auslöser an. Premigran setzt dort an, wo jede Attacke ihren Anfang nimmt.Premigran kennenlernen

Vergleich: Links eine Frau mit rot markiertem systemischem Nebenwirkungs-Bereich und Tablettenblister. Rechts eine Frau mit blau markierter Nase und dem premigran® Nasenspray.

Weil Premigran keine systemischen Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Benommenheit verursachen kann

Klassische Migräne-Prophylaxen wie Betablocker oder Antiepileptika wirken im ganzen Körper. Und das hat seinen Preis: Müdigkeit, Übelkeit, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme, Schwindel. Viele Betroffene setzen sie genau deshalb wieder ab.

Premigran wird nicht vom Körper aufgenommen. Es wirkt rein lokal in der Nase: Keine systemische Belastung, keine Gewöhnung, keine bekannten Wechselwirkungen. Bei Primgran besteht keine Suchtgefahr und es trocknet auch nicht die Nasenschleimhaut aus. In den Studien brach kein einziger Teilnehmer wegen Nebenwirkungen ab. Deshalb ist Premigran rezeptfrei und bereits für Kinder ab 12 Jahren geeignet.

Premigran behandelt die Migräne, nicht Deinen ganzen Körper.Premigran ausprobieren

Studien-Ergebnis-Kachel: Migränetage halbiert, 25 % entlasteter Alltag, 19 % kürzere Attacken. Darunter: 484 Teilnehmende, 3 klinische Studien, Neuro-Dol.

Weil die Wirksamkeit von Premigran klinisch belegt ist

Bei Premigran sind viele erstmal skeptisch. Nasenspray? Klinisch belegt? Ohne Rezept?

Dahinter stecken über 5 Jahre Forschung am renommierten Migräne-Forschungszentrum Neuro-Dol.

Premigran macht Dich nicht über Nacht migränefrei, doch die drei Studien zeigen:

  • Migränetage reduziert: bei mehr als jedem zweiten Anwender im Alltag.4
  • 25 % spürbar entlasteter Alltag: Keine schweren Einschränkungen mehr durch die Migräne.4
  • 19 % kürzere Attacken: wenn doch eine kommt.4

Wichtig zu wissen: Premigran ist kein Mittel für den Moment. Es baut sich auf. Ein spürbarer Unterschied zeigt sich schon ab Woche 5, der volle Schutz nach 12 Wochen.2 Für genau diese Anwendungsdauer gibt es aktuell ein Sparpaket mit 7 Sprays und 42 % Ersparnis.

Wie bei den zugelassenen Akutmedikamenten ist auch die Wirksamkeit von Premigran klinisch belegt.Mehr erfahren

Ein großer Haufen Tabletten und Blister neben Euro-Münzen; ein Pfeil zeigt zur einzelnen premigran® Nasenspray-Flasche.

Weil sich Premigran fast von selbst bezahlt

Triptan-Tabletten und Schmerzmittel kosten viel Geld. Monat für Monat kaufst Du neu, ohne dass sich an der Häufigkeit etwas ändert. Wer zu oft zur Tablette greift, riskiert am Ende sogar Kopfschmerzen durch die Tabletten selbst.

Premigran dreht diese Rechnung um: Erstens sparst Du aktuell bis zu 42 % und zweitens beugt es vor und senkt damit den Bedarf an Akutmedikation, in den Studien um rund die Hälfte. Weniger Attacken bedeutet weniger Triptane, weniger Schmerzmittel, weniger Ausgaben. So holt Premigran seinen Preis Monat für Monat ein Stück weit von selbst wieder rein.

Genug gelitten. Zeit, vorzubeugen.

Migräne muss kein Schicksal sein. Premigran hilft Dir, Migräneattacken vorzubeugen – ohne Tabletten, ohne Umwege, ohne systemische Nebenwirkungen.

Kundin mit premigran® Nasenspray
premigran® Nasenspray einer Kundin
premigran® Nasenspray in der Hand
Anwendung des premigran® Nasensprays
premigran® Nasenspray auf dem Tisch
premigran® Nasenspray auf dem Nachttisch
premigran® Nasenspray auf dem Sofa
premigran® Nasenspray in der Handtasche

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Mit Premigran vorbeugen →

Endlich wieder planen können.

Weniger Migränetage bedeuten: wieder planen können. Wieder zusagen, ohne vorher zu rechnen, ob der Kopf mitspielt – bei der Familie, im Job, beim Sport. Du hast lange genug nur reagiert: von Attacke zu Attacke, von Tablette zu Tablette.

Mit Premigran hast Du nun eine einfache, effektive und sichere Migräne-Prophylaxe gegen alle Ursachen von episodischer Migräne mit oder ohne Aura. Weg vom Reagieren, hin zum Vorbeugen.

Probiere Premigran aus und spüre Du den Unterschied: bis zu 42 % Ersparnis, versandkostenfrei, mit 30 Tage Zufriedenheitsgarantie.

Juni-Angebot: Gratis-Sprays nur bis 20.6.*
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Häufige Fragen

Von episodischer Migräne spricht man, wenn die Migräneanfälle an weniger als 15 Tagen im Monat auftreten – über mehr als 3 Monate hinweg. Mal sind es nur milde Attacken, mal intensive Schmerzen, die Dich komplett aus dem Alltag reißen. Dazwischen liegen symptomfreie Zeiten.

Im Gegensatz dazu sprechen Mediziner von chronischer Migräne, wenn der Kopfschmerz an 15 oder mehr Tagen pro Monat auftritt – oft über viele Monate hinweg.

Ja. Premigran ist eine Ergänzung, kein Ersatz – Du musst Deine bestehende Akut- oder Vorbeugungs-Therapie dafür weder aufgeben noch umstellen.

Da es lokal in der Nase wirkt und nicht vom Körper aufgenommen wird, ist eine Wechselwirkung mit systemischen Behandlungen – von Triptanen über Betablocker bis zur Antikörper-Therapie – unwahrscheinlich und auch nicht bekannt.

Einzige Ausnahme: 15 Minuten vor und nach der Anwendung sollte kein anderes Produkt zur nasalen Behandlung (z. B. ein Triptan-Nasenspray) eingesetzt werden.

Ja, gerade dann. Hormonschwankungen gehören zu den häufigsten Migräne-Auslösern – und sie lassen sich nicht abstellen.

Premigran setzt deshalb nicht an Deinen Hormonen an, sondern an der gemeinsamen Endstrecke aller Auslöser: dem überreizten Trigeminus-Nerv in der Nasenschleimhaut.

Dein Zyklus muss dafür nicht „behandelt“ werden, denn Premigran greift nicht in den Hormonhaushalt ein, und eine Wechselwirkung mit der Pille oder Hormonpräparaten ist nicht bekannt.

Weil zyklusbedingte Attacken oft mehrmals im Monat und vorhersehbar kommen, kann die tägliche Vorbeugung gerade hier viel verändern: weniger Attacken und damit weniger Tage, an denen Du zu Akut-Tabletten greifen musst.

Schon ab der 5. Woche der Anwendung merkst Du einen deutlichen Rückgang der Migränehäufigkeit und -intensität – das zeigen die klinischen Studien2.

Die vollständige Schutzwirkung stellt sich ab 12 Wochen Anwendung ein und bleibt bei einer täglichen Anwendung bestehen.

Nach der Anwendung kann es aufgrund der Wirkung zu einem stärkeren Ausfluss aus der Nase kommen – ein Zeichen dafür, dass die Entzündungsstoffe ausgespült werden. Premigran wirkt mittels sofortiger Osmose – das kann in den ersten 10–15 Minuten nach der Anwendung ein leichtes Kitzeln oder Brennen hervorrufen.

Über alle drei klinischen Studien mit Premigran hinweg brach niemand die Anwendung wegen Nebenwirkungen ab.2,3,4

Ja, Premigran ist bereits für Kinder ab 12 Jahren geeignet.3